..online persönliche Geschichten und Bilder wirken zu lassen mag schwieriger sein als im realen gemeinsam Raum.

Jedoch bin dankbar zum ersten Mal Menschen von so vielen unterchiedlichen Orten erreicht zu haben: Karlsuhe, Berlin, Köln, Dresden, Basel, Tuttlingen, Darmstadt, München u.v.a… das „Brückenbauen“ nimmt für mich so eine ganz neue Dimension an..

Danke für eure Zeit, euer Interesse, das Mitfühlen und Mitdenken und das Weitertragen.

Online-Erzählung „Sie gaben mir den Namen Njoki“ von Jana Winterhalter

Samstag, 07. November 2020, 18 UHR

Sie gaben mir den Namen ,Njoki‘ – Diejenige die geht, um wiederzukommen.“ JW

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Ihr Lieben,
ich freue mich, ein kleines Update zum Projekt FamilaMoja zu teilen. Das Projekt, das nachhaltige Landwirtschaft und Bildung in einem autarken System verbinden möchte und das seine ersten und wichtigsten Schritte in diesem auf vielen Ebenen so herausfordernden Jahr macht, liegt mir persönlich sehr am Herzen.

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Dank dem Angebot einer lieben Freundin hat FaMoja jetzt ein Gesicht: hier das neue Logo und der erste Projektflyer:

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Liebe Freunde und Freundinnen, Unterstützer und Unterstützerinnen unserer Projektarbeit,
 
das Jahr ist ein spannendes, nicht nur für uns, für wohl jede/n auf der Welt, in unterschiedlichem Maße. So sind wir in den letzten Monaten ganz besonders verbunden mit unseren FreundInnen in Kenia, die sich ebenfalls den Corona-Herausforderungen stellen. Seit April 2020 ist der schulische Betrieb des Fr. Michael Witte Education Centers eingestellt.
 

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Seit Monaten sind alle Schulen geschlossen, Schulgebühren werden nicht bezahlt – und somit auch keine Gehälter für die LehrerInnen. Br. Francis hat zusammen mit unseren UnterstützerInnen Anfang des Jahres die Wasserversorgung für die große Schulfarm gesichert. Gerade rechtzeitig, sie ernährt seit Monaten die ganze Schulgemeinschaft.

Erzählung von Jana Winterhalter in Wort und Bild. Institut für Intuitionstraining, 25.07.2020

„Ich bin da gewesen. Ich bin dabei gewesen. Danke für die Reise, die Möglichkeit, die eigenen Prägungen zu erkennen und zu bewegen.“

„Ich bin berührt und dankbar. Ich durfte jede deiner Erzählungen mitdenken, mitfühlen, miterleben.“

(BesucherInnen des Vortrags)

Zählen können wir nicht mehr, wie viele Wassertanks und Regenrinnen in den letzten 8 Jahren schon angebracht, optimiert, erweitert worden sind. Jeder Schritt war Gold wert, doch zur Wasserversorgung aller LehrerInnen, Kinder, Brothers und dazu der Farm und Viehzucht reichte es nie..spätestens in den Trockenmonaten Dez-Feb wurde das Wasser knapp. Jetzt endlich, nach 10 Jahren hat die Schule ein Bohrloch mit Pumpsystem erhalten, das die Wassersorgen ganzheitlich lösen soll.

Es ist geschafft! Nach 8 Versuchen und unzähligen Nachtschichten es ist den kenianischen Projektinitiatoren von „FamiliaMoja“ gelungen, ihre Vision als gemeinnütziges Projekt (Community Based Organization) zertifizieren zu lassen. Somit ist eine essentielle Grundlage gelegt. Die Willkür kenianischer Behörden machte diesen Schritt zu einem Abenteuer – das jetzt erfolgreich abgeschlossen ist. Viele weitere können beginnen…

Seit Anfang des Jahres hat das Fr. Michael Witte Education Center einen neuen Direktor – mal wieder. Wie bei den Brothers of St. Joseph üblich, werden die Brüder immer wieder an neue Orte entsandt. Über den Neuankömmling sind wir sehr froh: Br. Francis Macharia (Foto: links) ist ein alter Hase, ein Freund der Schule, mit dem wir vor fast 10 Jahren die ersten Schritte dieses Projektes planten und der die Schule mit ihrer gesamten Geschichte kennt. Das Erfreuliche ist: Br. Francis „Amtszeit“ wurde bereits auf 6 Jahre angesetzt – ein Vorteil für die konsequente Weiterentwicklung dieses Ortes.

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